Kritik an der WM-Austragung in den USA

Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Argentinien und Spanien markiert am kommenden Sonntag das Ende des Turniers. Doch die Wahl des Austragungsortes wird von Seiten deutscher Medienvertreter kritisch hinterfragt.
Julian Beyer, Moderator bei Bremen-Zwei, übt deutliche Kritik an der Entscheidung, das Turnier ausgerechnet in den USA unter der gegenwärtigen politischen Führung durchzuführen. Der Journalist bewertet die Austragung in Amerika als problematisch und spricht von einer fahrlässigen Entscheidung für die Integrität des Fußballs.
Die Bedenken des Radiomoderators werfen Fragen über die Vergabepraxis von Großturnieren auf und hinterfragen die politischen Rahmenbedingungen bei der Auswahl zukünftiger Gastgeberländer.
Quelle: www.sportschau.de