Frankfurts Verhandlungsposition unter Druck: Noch viel zu tun vor Transfer-Deadline

Mit nur noch sieben Tagen bis zum Ende der Transferfrist befindet sich Eintracht Frankfurt in einer angespannten Situation. Trotz des Verkaufs von Elye Wahi sind die Kaderverstärkungen der Hessen längst nicht abgeschlossen, was die Verhandlungen mit potenziellen Neuzugängen erheblich erschwert.
Die fehlende Planungssicherheit wirkt sich negativ auf die Verhandlungsposition des Clubs aus. Mit wenigen Tagen bis zur Schließung des Transferfensters kann Eintracht Frankfurt nicht mehr aus einer Position der Stärke heraus agieren. Dieser Umstand könnte sich sowohl auf die Gebotshöhen als auch auf die Flexibilität bei Verhandlungen auswirken.
Der Verkauf des französischen Stürmers Wahi sollte zwar finanzielle Mittel für Neuverpflichtungen freisetzen, doch offenbar reicht dies nicht aus, um die gesteckten Ziele im Kaderaufbau vollständig umzusetzen. Für die Mainzer Verantwortlichen wird es in den kommenden Tagen daher zu einer Kraftprobe, um noch die notwendigen Spieler an den Main zu holen.
Quelle: www.sportschau.de