Eberl kritisiert Schiedsrichter-Entscheidungen nach Champions-League-Aus

Der FC Bayern München ist aus der Champions League ausgeschieden – und Bayern-Sportvorstand Max Eberl lässt seinen Frust über die Leistung der Schiedsrichter freien Lauf. Der 51-Jährige kann sich einige getroffene Entscheidungen nicht erklären und stellt diese öffentlich in Frage.
Nach der Ausscheidung aus Europas Königsklasse richtet sich Eberls Augenmerk auf die umstrittenen Momente des Spiels. Der langjährige Fußball-Manager macht die Referees für fragwürdige Entscheidungen verantwortlich, die letztlich zum Scheitern der Münchner in diesem Wettbewerb beigetragen haben könnten.
Die Bayern-Verantwortlichen sind damit nicht allein: Schiedsrichter-Entscheidungen in internationalen Spielen stehen immer wieder in der Kritik und werden oft hitzig diskutiert. Eberl nutzt die Plattform nach dem Ausscheiden, um seine Unzufriedenheit deutlich zu machen und grundsätzliche Fragen zur Qualität der Schiedsrichter-Leistungen aufzuwerfen.
Quelle: www.sportschau.de