Bayern München muss erneut tief in die Tasche greifen – DFB ahnt Pyrotechnik im Pokalfinale

Der FC Bayern München bleibt in Sachen Fangesänge und pyrotechnische Mitteln ein Problemfall für den Deutschen Fußball-Bund. Nach Zündeleien im DFB-Pokalfinale hat der Verband nun ein empfindliches Strafgeld verhängt.
Mit einer Geldstrafe von über 250.000 Euro muss der Rekordmeister rechnen. Doch nicht nur die Bayern wurden zur Kasse gebeten: Auch der VfB Stuttgart erhielt eine hohe Geldbuße vom DFB. Der Grund für die Sanktionen liegt beim Einsatz von Pyrotechnik, die von Anhängern beider Clubs während des Pokalfinales gezündet worden war.
Die wiederholten Strafen zeigen, dass die Problematik rund um verbotene Pyrotechnik im deutschen Profifußball ein Dauerthema bleibt. Besonders große Clubs wie Bayern München werden regelmäßig mit solchen Delikten konfrontiert und müssen entsprechend hohe finanzielle Konsequenzen tragen.
Quelle: www.sportschau.de