Marokkos wachsender Einfluss bei der FIFA – Infantino setzt auf Lekjaa

Die FIFA hält eine wichtige Krisensitzung im nordafrikanischen Marokko ab. Das Land hat sich in den internationalen Fußball-Strukturen eine bemerkenswert starke Position erarbeitet, was auch auf die Persönlichkeit seines Verbandspräsidenten zurückzuführen ist.
FIFA-Präsident Gianni Infantino vertraut in turbulenten Zeiten auf die Unterstützung durch Fouzi Lekjaa. Der marokkanische Funktionär ist für den Weltverband ein wichtiger Ansprechpartner geworden und genießt offenbar großes Vertrauen in den oberen Rängen der FIFA-Hierarchie.
Die Wahl Marokkos als Tagungsort für diese bedeutsame Zusammenkunft unterstreicht die gestiegene Relevanz des Landes im internationalen Fußball. Mit seinen erfahrenen Führungspersönlichkeiten hat sich das Königreich als verlässlicher Partner für die FIFA etabliert und nutzt seinen Einfluss auch in schwierigen Phasen konstruktiv.
Quelle: www.sportschau.de